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Weihnachtsbaum & Christbaum Bäume, die jedes Jahr wiederkommen

Bäume, Ständer und alles drum herum

Ein Baum, der jedes Jahr wiederkommt

Zwischen einem künstlichen Baum für vierzig Euro und einem für dreihundert liegt ein einziger Unterschied: Spritzguss oder Folie. Und zwischen einem Baum, der steht, und einem, der kippt, liegt der Stammdurchmesser. Beides steht in den Daten, man muss nur wissen, wo.

Zu den Bäumen Erst den Unterschied verstehen

Vier, die dieses Jahr auffallen

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Zuerst

PVC, Spritzguss, PE: Diese drei Wörter stehen nicht für drei Qualitäten, sondern für zwei Herstellungsverfahren und einen Werkstoff.

Woran man einen guten künstlichen Baum erkennt

Ein PVC-Zweig entsteht, indem schmale Folienstreifen um einen Draht gedreht und dann aufgefächert werden. Von vorn sieht das nach Nadeln aus, von der Seite nach dem, was es ist: nach Lametta. Ein Spritzguss-Zweig wird dagegen aus einer Form gegossen, in der eine echte Nadel abgeformt wurde. Er hat eine Vorder- und eine Rückseite, eine Mittelrippe und eine gewölbte Oberfläche.

Fast alle guten Bäume mischen beides. Innen, wo man nicht hinsieht, sitzt PVC und macht das Volumen. Außen sitzt Spritzguss und macht die Optik. Ein Baum, der zu hundert Prozent aus Spritzguss besteht, kostet ungefähr das Doppelte und lohnt sich vor allem dort, wo man dicht daran vorbeigeht.

  • Nur PVC ab etwa 40 Euro Aus zwei Metern in Ordnung, aus einem nicht
  • Mischung etwa 120 bis 250 Euro Der übliche Kompromiss, für die meisten der richtige
  • Nur Spritzguss ab etwa 300 Euro Hält auch dem Blick aus einem Meter stand

Die zweite Frage

Welche Höhe passt in welchen Raum

Die Höhe wird fast immer zu knapp gewählt. Schuld ist eine einfache Rechnung, die man vergisst: Zur Baumhöhe kommen der Ständer und die Spitze dazu. Der Ständer hebt weniger an als gedacht, meist sieben bis zehn Zentimeter. Was wirklich fehlt, ist die Luft über der Spitze: Hersteller empfehlen 15 bis 30 Zentimeter, sonst wirkt der Baum gequetscht. Ein 220er braucht damit eine Decke ab etwa 2,50 Metern, mit aufgesetzter Spitze ab 2,60.

  • 120 cm Flur, kleine Wohnung

    Steht auf dem Boden und wirkt trotzdem nicht verloren. Braucht etwa 70 cm Durchmesser.

  • 180 cm Räume bis 2,50 m

    Die meistverkaufte Höhe. Mit Ständer und Spitze landet man bei rund 205 cm, es bleibt genug Luft.

  • 220 cm Räume ab 2,50 m

    Wirkt deutlich stattlicher, braucht aber auch etwa 1,30 m Durchmesser am Boden.

  • 250 cm und mehr Altbau, Treppenhaus

    Ab hier wird der Ständer zum eigenen Thema. Ein normaler Christbaumständer trägt das nicht mehr.

Neu in diesem Jahr

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Zum Nachlesen

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Die vier von oben, ausführlich

Was in den Bäumen steckt

Pure Living

Pure Living Premium, 220 cm

Die meistgesuchte Größe der Reihe. Ein Käufer hat nachgemessen und kommt mit Ständer auf 2,27 Meter - der Holzfuß hebt kaum an. Rechnet man die empfohlenen 15 bis 30 Zentimeter Luft zur Decke dazu, passt er ab etwa 2,50 Metern Raumhöhe, mit Spitze ab 2,60. Am Boden sind rund 1,30 Meter Durchmesser zu erwarten.

EveXmas

EveXmas Altair, 215 cm

Nach Pure Living die zweitmeistgesuchte Reihe auf dieser Seite. Altair ist der klassische Zuschnitt: eine dichte, gleichmäßig aufgebaute Tanne ohne Beleuchtung, ganz aus Spritzguss. Die 215er ist die größte Höhe der Reihe und braucht eine Decke ab etwa 2,60 Metern.

ArtiTree

ArtiTree Nordfichte, 180 cm

ArtiTree baut die Nordfichte nach, nicht die übliche Nordmanntanne. Der Unterschied fällt auf: Die Nadeln stehen kürzer und dichter. Der Hersteller gibt an, auch am Stamm auf PVC zu verzichten, was die kahlen Stellen vermeidet, die bei Mischbäumen im Inneren zu sehen sind. Der Preis liegt entsprechend höher.

Krinner

Krinner Comfort Grip M

Der Klassiker und der Ständer, der das Einseilprinzip bekannt gemacht hat. Ein Fußpedal zieht alle Krallen gleichzeitig an den Stamm, der Baum richtet sich dabei von selbst gerade. Man braucht niemanden, der von der anderen Seite des Zimmers ruft, ob er schief steht.

Alle künstlichen Bäume

Nach Material, Höhe und Machart sortiert, mit den Größen jedes Modells.

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